Historische Spiele
Noch Fragen? 
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Altes Kartenspiel
Ein hübsches, Originalen nachempfundenes, auf alt getrimmtes Kartenspiel.
Sogar die Kartenpappe ist leicht gefärbt um vergilbt auszusehen.
32 Karten.
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Ambientiges Kartenspiel
Die 52 Karten wurden anglo-amerikanischen Spielkarten aus dem 18. Jahrhundert nachempfunden. Zusätzlich sind die Karten auch noch etwas länger als normale Kartenspiele (ca. 6x11 cm) wodurch der alte Look noch hervorgehoben wird.
Die Karten sehen alt und vergilbt aus, sind aber natürlich neu und auf hochwertigem 3-Schicht Leinenstruktur-Spielkarten Karton gedruckt.
Nach genau sowas haben wir seit Jahren gesucht. Einfach toll!
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Ambientiges Kartenspiel 2
Die 54 Karten (ca. 8,8 x 6,2 cm groß) wurden anglo-amerikanischen Pokerkarten von 1860 nachempfunden.
Die Karten sehen alt und vergilbt aus, sind aber natürlich neu und auf hochwertigem 3-Schicht Leinenstruktur-Spielkarten Karton gedruckt.
Nach genau sowas haben wir seit Jahren gesucht. Einfach toll!
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Beuteltablut
Beim Beuteltablut ist das Spielbrett in einen Beutel eingebrannt.
Spiel für 2 Spieler
Das Set enthält die Halbedelsteinspielsteine, den Beutel mit Spielbrett, eine Anleitung auf ambientigem Papier.
Beuteldurchmesser ca. 29 cm
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Tablut zum aufrollen
Spiel für 2 Spieler
Hnefi bedeutet in etwa Faust, wird im Spiel aber für den König benutzt. Tafl heißt Tisch oder Brett.
Das Spieles Tafl bzw. Hnefatafl wird in vielen Schriften der nordischen Kultur, von der Edda über die Fridthjofs-Sage bis zur Orkney-Sage erwähnt und wurde zuerst von Slawen und Wikingern gespielt..
Bis ins 12. Jahrhundert war Hnefatafl _das_ Strategiespiel in Nordeuropa. Die Wikinger nahmen das Spiel bereits im frühen Mittelalter auf ihre Raubzüge mit und so fand es weite Verbreitung. Von Skandinavien nach England, Irland, Wales, Island, Grönland usw.
Ab dem 11. Jahrhundert wurde es durch das während der ersten Kreuzzüge eingeführte Schach verdrängt.
Von Finnland bis zu den Orkney-Inseln existieren Grabungsfunde mit Spielfiguren und -brettern. Auch finden sich Zeichnungen von Spielbrettern und Tafl-Spielern auf z.B. dem Runenstein von Ockelbo in Schweden. Dank dieser archäologischen Funde konnten Tafl bis ins 4. Jahrhundert zurückdatiert werden. Der früheste Fund eines Spielbrettes stammt aus einem dänischen Grab.
Das Set enthält das Spielbrett aus Leder, einen Lederbeutel, die Halbedelsteinspielsteine und eine Anleitung auf ambientigem Papier.
Standard
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mit zusätzlicher Randverzierung
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mit zusätzlichem ``Antikrand``
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mit zusätzlicher Eckenverzierung
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 Standard |
 Randverzierung |
 Antikrand |
 Eckenverzierung |
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Mittelalterliches Würfelspiel
Andere Namen: Lucky Pig, House of Fortune oder Gluckshaus
Dieses Spiel ist ein altes Würfelspiel. Es lässt sich recht ausgeglichen zu zweit spielen. Je mehr Leute mitspielen, desto schneller wechseln Münzen den Besitzer. Es macht einen wahnsinns Spaß!
Für die Vier gibt es kein Feld. Während der Renaissance wurde im Fall einer Vier dem Besitzer des Spiels eine Münze gegeben. Mit der Viererregel ist dieses Spiel für den Spielbesitzer recht lohnend, ohne das geringste Risiko (es sein denn er spielt selbst mit).
Das Spiel lässt sich auch prima mit Schnapsgläsern statt Münzen spielen ;-)
Regelvariante: Bei einer Sieben wird eine Runde ausgegeben und nichts auf das Feld gestellt. Sonst ist das arme Schwein, dass bei einer Zwölf alle Gläser auf der Sieben leeren muß ruckzuck sturzbetrunken.
Spiel für 2 oder mehr Spieler
Enthält: 4 naturfarbene Knochenwürfel, Beutel, Spielbrett, Anleitung auf ambientigem Papier.
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Zocker Set
Das Set besteht aus dem ``mittelalterlichen Würfelspiel`` und dem ``alten Kartenspiel``
(Genauere Beschreibungen zu den einzelnen Spielen siehe oben)
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Kalaha
Spiel für 2 Spieler.
Kalaha ist ein Taktikspiel der Mancala-Familie, das bei einfachen Spielregeln eine Vielzahl taktischer Möglichkeiten bietet.
Das hölzerne Spielbrett läßt sich zum Transport zusammenklappen und enthält dann auch die 36 Spielsteine und die Anleitung.
Maße zusammengeklappt ca. 24x13x5 cm und auseinandergeklappt ca. 48.5 x 13 x 2,5 cm
Die ältesten bekannten Mancala Funde (im Nordwesten Äthiopiens bei Matara und Yeha) stammen aus dem 6.-8. Jahrhundert n. Chr. Zwar wurden auch ähnliche Muldenreihen im Tempelbezirk von Kurna (1400 v. Chr.), Ägypten, auf Zypern und in Sri Lanka entdeckt, doch ist es bis heute nicht sicher, ob es sich dabei überhaupt um Spielbretter handelt.
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 Standard |
Nine Men`s Morris
Mühle, Nine Men`s Morris (oder ``Merrills``), in Französisch ``Marelle`` (oder ``Mérellés``) ist eins der ältesten Taktikspiele, die noch heute gespielt werden und war schon im frühen Mittelalter beim Volk sehr beliebt. Es ist ein sehr gerechtes Brettspiel für zwei Spieler weshalb es bei gleich erfahrenen Gegnern oft unentschieden endet.
Spielfelder des Mühlespiels sind schon aus der Bronzezeit, von einem irischen Fund um 2000 v. Chr. (Grabbeigabe in Cr Bri Chualann in Wicklow/Irland), bekannt.
Ein weiterer der ältesten Hinweise auf das Mühlespiel kommt aus Ägypten. Dort sind auf den Dachplatten eines Tempels von Sethos I. (1303 - 1290 v. Chr.) diverse Spielpläne zu finden. Leider weiß man nicht, wie Mühle damals gespielt wurde und wie sich das Spiel verbreitete.
Auch in Troja hat man Mühlepläne gefunden, ohne jedoch die Zeit genau datieren zu können.
Die Iren kannten Mühle schon in der Bronzezeit, wie Grabfunde in Cr Bri Chualann in Wicklow beweisen.
Die Chinesen kannten ab ca. 551 v. Chr. Eine einfache Version der Mühle, das sogenannte ``Yih``.
Ovid (43 v. Chr. - 18 n. Chr.) erwähnt Mühle in seiner erotischen Dichtung ``Ars amatoria``. Besonders beliebt war das Spiel bei den römischen Legionären. Verschiedene Funde in Limesfestungen beweisen, daß sie sowohl die Neunermühle als auch die so genannte Rund- oder Radmühle bevorzugten.
Dann tauchte die Doppelmühle in Deutschland auf. Auf einem Grabstein in der Krypta der Sankt-Wiperti-Kirche in Quedlinburg sind gleich zwei Spielpläne eingraviert. Diese Kapelle wurde im 9. Jahrhundert erbaut.
Die Wikinger haben sich ebenfalls mit Mühle die Zeit vertrieben. Als man 1880 einen Grabhügel bei Gokstadt (Sandefjord) öffnete, fand man unter den Besitztümern des hier begrabenen Königs auch die Bruchstücke eines Mühlebretts (ca. 900 n. Chr.) aus Holz.
Aus dem Mittelalter gibt es einen in den Felsen geritzen Spielplan auf dem Felsburgstall Teufelsstein in den fränkischen Haßbergen.
Vom 12. bis zum 18. Jh. gehörte das Mühlespiel zu den beliebtesten eropäischen Brettspielen.
Das Set enthält das Spielbrett aus Leder, einen Lederbeutel, die Halbedelsteinspielsteine und eine Anleitung auf ambientigem Papier.
Standard
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mit zusätzlicher Eckenverzierung
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 Eckenverzierung |
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